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primacom - häufige Fragen

Häufige Fragen

Schnelle Hilfe für ihr primacom Sicherheitspaket – die häufigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Sie haben noch kein Sicherheitspaket? Hier erhalten Sie mehr Informationen!

Computer Security Fragen zu
Computer Security
Was ist Computer Security?
Computer Security schützt Ihren Computer vor allen Arten bösartiger Angriffe. Es hält Viren, Würmer und Spyware von Ihrem Computer fern und blockiert Spam- und Phishing-E-Mails.

Mit DeepGuard 5 erhalten Sie den Exploit-Schutz: eine dynamische, proaktive Technologie, die auf Verhaltensanalyse beruht und bösartiges Verhalten effizient erkennt und stoppt. Sie bietet umfassenden Endgeräteschutz mit minimalen Auswirkungen auf Leistung und Benutzerfreundlichkeit.

Die Firewall verhindert das Eindringen ungebetener Besucher in Ihren Computer über das Internet und schützt Sie vor Hackern.

Wenn Sie Microsoft Windows 7 oder 8 verwenden, gewährleistet das Produkt zudem, dass Sie keine überraschenden Rechnungen erhalten, wenn Sie mobile Breitbandverbindungen nutzen.

Hinweis: Aus Sicherheitsgründen können einige der Einstellungen nur von einem Benutzer mit Administratorrechten geändert werden.

So erhalten Sie weitere Informationen zur Verwendung von Computer Security:
  1. Klicken Sie im primacom Launch Pad mit der rechten Maustaste auf das Computer Security-Symbol. Ein Popup-Menü wird angezeigt.
  2. Wählen Sie Hilfe.
Wie installiere ich das Produkt?
Nutzen Sie als Hilfestellung für die Installation des Sicherheitspakets bitte unsere Installationsanleitung, welche Sie hier herunterladen können.
Wie kann ich konfliktverursachende Sicherheitsprodukte manuell entfernen?
Es wird empfohlen, dass auf Ihrem Computer nur ein leistungsfähiges Sicherheitsprodukt installiert ist. Das Sicherheitsprodukt muss Dateien öffnen, um sie zu scannen. Wenn ein anderes Sicherheitsprodukt zur gleichen Zeit versucht, die gleichen Dateien zu öffnen, muss es darauf warten, dass die Dateien frei werden. Dies führt häufig zu Problemen. Beispielsweise starten Programme möglicherweise nicht ordnungsgemäß oder das gesamte System stürzt ab.

Das primacom Sicherheitspaket erkennt und entfernt Sicherheits- und Firewall-Produkte der meisten Anbieter von Sicherheitssoftware automatisch während der Installation. Es werden jedoch permanent neue Versionen von Sicherheitsprodukten vorgestellt, daher kann es einige Zeit dauern, bis die Deinstallation von allen diesen unterstützt wird. Daher sollten Sie andere Sicherheits- oder Firewall-Software vor der Installation manuell entfernen.

Manuelles Entfernen von Sicherheitsprodukten Wenn Sie den Namen des Sicherheitsprodukts kennen, können Sie versuchen, es auf die folgende Weise zu deinstallieren:

  1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.

  2. Doppelklicken Sie auf Programme hinzufügen oder entfernen.

  3. Wenn Sie das Programm in der Liste der zurzeit installierten Programme finden, entfernen (deinstallieren) Sie es.



Wenn das Produkt nicht deinstalliert werden kann, wenden Sie sich an den Anbieter der Software und fragen Sie nach Unterstützung und gegebenenfalls nach einem Deinstallationsprogramm.

Im Anschluss finden Sie Deinstallationsanweisungen für unterschiedliche Betriebssysteme: So deinstallieren Sie das Sicherheitsprodukt unter Windows XP

  1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.

  2. Doppelklicken Sie auf Programme hinzufügen oder entfernen.

  3. Führen Sie einen Bildlauf bis zu Ihrem Sicherheitsprodukt aus und klicken Sie auf Ändern/Entfernen.

  4. Starten Sie den Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.



So deinstallieren Sie das Sicherheitsprodukt unter Windows Vista

  1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.

  2. Klicken Sie auf Programm deinstallieren.

  3. Führen Sie einen Bildlauf bis zu Ihrem Sicherheitsprodukt aus und klicken Sie auf Deinstallieren/Ändern.

  4. Starten Sie den Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.



So deinstallieren Sie das Sicherheitsprodukt unter Windows 7 oder 8

  1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.

  2. Doppelklicken Sie auf Programme und Funktionen.

  3. Führen Sie einen Bildlauf bis zu Ihrem Sicherheitsprodukt aus und klicken Sie auf Deinstallieren/Ändern.

  4. Starten Sie den Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Wie kann ich feststellen, ob der Computer die Systemanforderungen für das Produkt erfüllt?

Ihr Computer muss die unten aufgeführten Anforderungen erfüllen.

Unterstützte Plattformen/Betriebssysteme/mobile Betriebsplattformen

  1. Windows 8

  2. Windows 7 (alle Editionen)

  3. Windows Vista*

  4. Windows XP Home Edition**

  5. Windows XP Professional**

  6. Windows XP Media Center Edition**

* Service Pack 2

** 32-Bit, Service Pack 3 oder höher

Das System muss die Microsoft-Mindestanforderungen für Windows Vista/Windows 7 erfüllen.

Prozessor: Intel Pentium 4 oder gleichwertig

Arbeitsspeicher: mind. 1 GB

Festplattenspeicher: 900 MB freier Festplattenspeicher

Internetverbindung: Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung zum Validieren Ihres Abonnements und für den Empfang von Updates



Unterstützte mobile Plattformen

  • Android 2.3 und neuer,
  • iPhone- und iPad-Geräte mit iOS 6 und neuer,
  • Windows Phone 8.

Unterstützte Webbrowser
Die Webanwendung basiert auf HTML und JavaScript. Sie unterstützt die meisten Browser und umfasst erweiterte Funktionen für die neuesten Desktop-Browser wie beispielsweise

  • Internet Explorer,
  • Firefox,
  • Safari und
  • Google Chrome.

Wenn Sie eine ältere Version von Internet Explorer verwenden, müssen Sie möglicherweise das Google Chrome Frame-Plug-in installieren. Es ist derzeit unter www.google.com/chromeframe erhältlich.

Wie kann ich überprüfen, dass mein Computer geschützt ist, und dass automatische Updates funktionieren?

  1. Öffnen Sie Computer Security im Startfenster.

  2. Die Registerkarte Status zeigt einen kurzen Überblick über die Sicherheitsfunktionen und ihren aktuellen Status.

Status-Symbol Statusname Beschreibung
OK OK Ihr Computer ist geschützt. Die Funktion ist aktiviert und arbeitet einwandfrei.
Info Informationen Das Produkt informiert Sie über einen speziellen Status einer Funktion. Dieses Symbol wird beispielsweise angezeigt, wenn eine Funktion aktualisiert wird.
Warnung Warnung Ihr Computer ist nicht vollständig geschützt. Beispielsweise wurde das Produkt längere Zeit nicht aktiviert oder der Status einer Funktion erfordert einen Eingriff.
Fehler Fehler Ihr Computer ist nicht geschützt. Beispielsweise ist Ihr Abonnement abgelaufen oder eine wichtige Funktion ist deaktiviert.

Woran erkenne ich, dass ich die neuesten Updates besitze?
Sobald Sie das Sicherheitspaket installiert haben, werden automatische Updates aktiviert. Wenn der Computer mit dem Internet verbunden ist, sucht das Sicherheitspaket alle zwei Stunden automatisch nach den neuesten Updates und lädt sie herunter.

Das gesamte Update-Paket ist relativ groß, und die Download-Zeit ist von der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung abhängig. Wenn Ihr Computer innerhalb der letzten sieben Tage nicht eingeschaltet wurde, wird das gesamte Update-Paket heruntergeladen und installiert, und dies dauert länger als die normalen täglichen Updates.

Hinweis: Damit der Download so schnell wie möglich erfolgt, wird empfohlen, dass Sie nach Möglichkeit mindestens einmal wöchentlich eine Verbindung mit dem Internet herstellen.

Suchen nach den neuesten Updates

So suchen Sie nach den neuesten Datenbank-Updates:

  1. Klicken Sie im primacom Launch Pad auf Computer Security.

  2. Klicken Sie auf der Hauptseite von Computer Security auf Einstellungen.

  3. Klicken Sie auf Sonstige Einstellungen > Datenbankversionen, um die Seite mit den Datenbankversionen zu öffnen.



Das Datum und die Version des Datenbank-Updates mit der höchsten Versionsnummer wird auf dieser Seite angezeigt. Beachten Sie, dass das Update-Paket mit der höchsten Versionsnummer nicht notwendigerweise das letzte Update ist, das heruntergeladen wurde.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um das letzte Update anzuzeigen, das für das jeweilige Scanmodul des Produkts installiert wurde:

  1. Klicken Sie im primacom Launch Pad auf das Symbol ganz rechts. Ein Popup-Menü wird angezeigt.

  2. Klicken Sie auf Allgemeine Einstellungen öffnen.

  3. Klicken Sie auf Automatische Updates > Downloads.



In der Tabelle "Downloads" können Sie den Namen des entsprechenden Moduls und die Version des neuesten Updates überprüfen.

Hinweis: Wenn Sie eine Modem-oder ISDN-Verbindung zum Internet verwenden, muss die Verbindung zum Überprüfen auf Updates aktiv sein.

Manuelle Suche nach Updates

Das Produkt empfängt automatisch die neuesten Updates, sobald der Computer mit dem Internet verbunden ist. Wenn Sie jedoch sicher sein möchten, dass Sie die neuesten Updates besitzen, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie im Startfenster auf das Symbol ganz rechts. Ein Popup-Menü wird angezeigt.

  2. Klicken Sie auf verfügbare Updates prüfen. Das entsprechende Fenster wird angezeigt.



Das Produkt sucht nach neuen Updates und installiert diese sofort.
Das Produkt zeigt an, dass die Virendefinitionen veraltet sind. Was kann ich tun?
Updates werden nach sieben Tagen als veraltet betrachtet. Sie sollten Ihre Virendefinitions-Datenbanken immer auf dem neuesten Stand halten, da sich Viren sehr schnell verändern können, und mehrere Updates pro Tag veröffentlichen werden können.

Wenn der Computer das erste Mal innerhalb von 7 Tagen eingeschaltet wurde, beispielsweise nach einem Urlaub, wird das gesamte Update-Paket innerhalb von ca. 30 Minuten automatisch heruntergeladen und installiert.

Wenn das Sicherheitspaket weiterhin anzeigt, dass die Virendefinition veraltet ist, versuchen Sie Folgendes:

  1. Öffnen Sie das primacom Launch Pad, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „mehr“, und wählen Sie "Auf verfügbare Updates prüfen" aus.
  2. Öffnen Sie das primacom Launch Pad, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „mehr“, und wählen Sie "Meine Abonnements anzeigen" aus. Im Fenster " Abonnements" können Sie den Status Ihres Abonnements überprüfen.
  3. Überprüfen Sie, dass Datum und Uhrzeit in Windows richtig sind, da fehlerhafte Einstellungen dazu führen können, dass das System meldet, dass Ihre Virendefinition veraltet ist, obwohl dies nicht der Fall ist. Das Datum und die Uhrzeit werden unten rechts auf der Windows-Startleiste angezeigt. Sie können die Uhrzeit unter "Eigenschaften von Datum und Uhrzeit" ändern. Doppelklicken Sie auf die Uhr, um dieses Fenster zu öffnen.
  4. Laden Sie die Datei "fsaua-reset.exe" herunter, und führen Sie sie aus. Wenn das Befehlsfenster geöffnet wird, drücken Sie "Y". Das Programm wird automatisch geschlossen.
  5. Laden Sie die Datei "fsdbupdate9.exe" herunter, und führen Sie sie aus. Die Datei enthält die neuen Virendefinitionen.

Wenn die vorstehenden Maßnahmen nicht helfen, sollten Sie das Produkt deinstallieren und anschließend neu installieren.
Es wurden Viren gefunden, diese wurden jedoch nicht automatisch beseitigt. Was kann ich tun?
Symptome

Die Antivirus-Funktion meldet eine Infektion, gibt jedoch an, dass die infizierten Dateien nicht automatisch entfernt werden können. Sie werden daher aufgefordert, die Dateien manuell zu entfernen. In einigen Fällen können die gemeldeten Dateien nicht (mehr) im System gefunden werden.


Diagnose

Wenn das Sicherheitspaket eine bösartige Datei auf Ihrem Computer meldet, wurde diese bereits erkannt und es wurde verhindert, dass diese Schaden an Ihrem Computer oder an Ihren Daten verursacht. Unter bestimmten Umständen entfernt unsere Sicherheitssoftware infizierte Dateien nicht. Diese stellen jedoch keine Gefahr mehr dar, sondern belegen lediglich Speicherplatz auf Ihrer Festplatte und verursachen weitere Virenwarnungen, wenn Sie oder ein Systemprozess auf diese Datei zuzugreifen.


Gründe dafür, dass eine infizierte Datei nicht gelöscht wird, können Folgende sein:

  1. Die Datei ist eine wichtige Systemdatei, deren Entfernung dazu führen würde, dass der Computer nicht mehr funktioniert. Wir sorgen dafür, dass die in diese Dateien eingebettete Malware keinen Schaden mehr in Ihrem System und an Ihren Daten verursachen kann. Sie sind also trotz der häufigen Virenwarnungen geschützt, die ausgegeben werden, wenn die infizierte Datei ausgeführt wird oder wenn auf andere Weise auf diese zugegriffen wird.
  2. Die Datei befindet sich in einem Archiv. In diesem Fall müsste das gesamte Archiv gelöscht werden, einschließlich der nicht infizierten Dateien, um die infizierte Datei zu entfernen.
  3. Die Datei ist eine temporäre Datei, die von einer Anwendung erstellt wurde wie Downloads durch den Browser, Netzwerkstreams und dergleichen. Diese Dateien werden normalerweise durch die Anwendungen gesperrt, die sie erstellen. Das heißt, sie können weder geöffnet, noch ausgeführt werden und können somit keinen Schaden verursachen. Sie können zu dieser Zeit jedoch auch nicht von der Antivirus-Funktion gelöscht werden. Diese Dateien werden entweder durch eine dauerhafte Version ersetzt oder nach Abschluss des Vorgangs automatisch verworfen. Dies sind die Fälle, in denen Dateien nicht gefunden werden können, wenn versucht wird, diese manuell zu entfernen.


Lösung

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Ihr System sauber und sicher ist. Um absolut sicher zu sein, sollten Sie jedoch einen vollständigen manuellen Scan ausführen:

  1. Aktualisieren Sie die Virendefinition manuell, um sicherzustellen, dass für die Antivirus-Funktion die neuesten Datenbank-Updates installiert wurden.
  2. Führen einen vollständigen Scan aus. Erweiterte Heuristik ist standardmäßig aktiviert. Behalten Sie diese Einstellung bei oder aktivieren Sie sie wieder, wenn Sie sie geändert haben. Auf diese Weise wird ein gründlicherer Scan ausgeführt, was dringend empfohlen wird, vor allem, wenn Sie eine Infektion vermuten.
  3. Aktivieren Sie zur Erhöhung der Sicherheit zudem unter den Einstellungen für den Echtzeit-Scan Erweiterte Prozessüberwachung und lassen Sie den Computer für einen oder zwei Tage in diesem Modus laufen, je nach dem, wie intensiv Sie ihn verwenden. Durch diese Einstellung wird Ihr Computer etwas verlangsamt. Dies ist jedoch zu vernachlässigen, es sei denn, der Computer wird ausschließlich mit der für das Betriebssystem empfohlenen Mindest-Hardware ausgeführt. Diese Einstellung wird vor allem empfohlen, wenn Sie eine Infektion vermuten. Ansonsten ist sie während des täglichen Betriebs nur erforderlich, wenn Sie in einer Umgebung mit hohen Sicherheitsanforderungen oder hohem Risiko arbeiten.
Wie schließe ich eine Datei oder einen Ordner vom Scannen aus?
Möglicherweise möchten Sie eine Datei oder einen Ordner vom Scan ausschließen. Ausgeschlossene Elemente werden nicht gescannt, so lange Sie sie nicht von der Liste der ausgeschlossenen Elemente entfernen.

Hinweis: Es gibt separate Ausschlusslisten für Echtzeit-Scan und manuellen Scan. Wenn Sie beispielsweise eine Datei vom Echtzeit-Scan ausschließen, wird diese beim manuellen Scan weiter berücksichtigt, sofern Sie die Datei nicht auch vom manuellen Scan ausschließen.

So schließen Sie eine Datei oder einen Ordner vom Scan aus:

  1. Öffnen Sie Computer Security.
  2. Klicken Sie auf der Hauptseite von Computer Security auf Einstellungen.
  3. Sie haben mehrere Möglichkeiten:
    • Wählen Sie Computer Sicherheit > Viren- und Spyware-Scanning.
    • Wählen Sie Sonstige Einstellungen > Manuelles Scanning.
  4. Klicken Sie auf den Link Dateien von Scan ausschließen. Das Dialogfenster "Vom Scanning ausschließen" wird angezeigt.
  5. 5. Wählen Sie eine der folgenden Vorgehensweisen, je nachdem, was Sie vom Scanning ausschließen möchten:


So schließen Sie eine Datei, ein Laufwerk oder einen Ordner aus:

  1. Wählen Sie die Registerkarte Objekte.
  2. Markieren Sie das Kontrollkästchen Objekte ausschließen (Dateien, Ordner…).
  3. Klicken Sie auf Hinzufügen.
  4. Wählen Sie die Dateien, Laufwerke oder Ordner, die ausgeschlossen werden sollen. Hinweis: Einige Laufwerke sind möglicherweise Wechseldatenträger wie CD-, DVD- oder Netzwerklaufwerke. Netzwerklaufwerke und leere Wechseldatenträger können nicht ausgeschlossen werden.


  5. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfenster "Vom Scanning ausschließen" zu schließen.


So schließen Sie einen bestimmten Dateityp aus:

  1. Wählen Sie die Registerkarte Dateitypen.
  2. Markieren Sie das Kontrollkästchen Dateien mit diesen Erweiterungen ausschließen.
  3. Geben Sie die Dateierweiterung für den auszuschließenden Dateityp in das Feld neben der Schaltfläche Hinzufügen ein.
  4. Klicken Sie auf Hinzufügen.
  5. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4 für alle anderen Erweiterungen, die Sie vom Scanning ausschließen möchten.
  6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfenster "Vom Scanning ausschließen" zu schließen. Hinweis: Einige Dateien können nicht ausgeschlossen werden und werden immer gescannt, beispielsweise ausführbare Dateien.
Wie kann ich eine Anwendung zulassen, die von DeepGuard blockiert wurde?
Es kann vorkommen, dass DeepGuard eine sichere Anwendung blockiert, obwohl Sie die Anwendung nutzen möchten und wissen, dass sie sicher ist. Das liegt daran, dass die Anwendung versucht, Änderungen am System vorzunehmen, die möglicherweise schädlich sind. Eventuell haben Sie die Anwendung vielleicht auch unabsichtlich blockiert, als ein DeepGuard-Pop-up angezeigt wurde.

So lassen Sie die Anwendung zu, die DeepGuard blockiert hat:

  1. Öffnen Sie das primacom Launchpad und wählen Sie Computer Security.

  2. Wählen Sie die Registerkarte Tools und dann Anwendungsberechtigungen. Die Liste Überwachte Anwendungen wird angezeigt.

  3. Wählen Sie die Anwendung aus, die Sie zulassen möchten.

Hinweis: Sie können auf die Spaltenüberschriften klicken, um die Liste zu sortieren. Klicken Sie zum Beispiel auf die Berechtigungsspalte, um die Liste nach zugelassenen und verweigerten Programmen zu sortieren.

  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Zulassen in der Berechtigungsspalte.

  5. Klicken Sie auf Schließen.

DeepGuard erlaubt der Anwendung wieder Änderungen am System vorzunehmen.
Sollte ich meine Festplatten täglich manuell scannen?
Normalerweise ist es nicht erforderlich, Festplatten manuell zu scannen. Das Produkt scannt Ihren Computer in Echtzeit auf Viren und Spyware. Wenn Sie dies wünschen, können Sie manuelle Virenscans mithilfe von geplanten Scans durchführen.

Hinweis: Das Scannen auf Malware ist ein ressourcenintensiver Vorgang. Er erfordert die gesamte Leistung des Computers und benötigt einige Zeit für die Durchführung. Aus diesem Grund kann es zweckmäßig sein, das Programm so einzustellen, dass der Scan erfolgt, wenn Sie den Computer nicht verwenden.

Einrichten von geplanten Scans
Sie können das Programm so einrichten, dass der Computer in regelmäßigen Abständen gescannt wird, beispielsweise wöchentlich, täglich oder monatlich. So starten Sie einen geplanten Scan:

  1. Öffnen Sie Computer Security.

  2. Klicken Sie auf der Hauptseite von Computer Security auf "Einstellungen".

  3. Klicken Sie auf "Sonstige Einstellungen" > "Geplanter Scan".

  4. Wählen Sie "Geplanten Scan aktivieren" aus.

  5. Wählen Sie aus, an welchen Tagen regelmäßig auf Viren und Spyware gescannt werden soll:

Option Beschreibung
Täglich Es wird jeden Tag gescannt.
Wöchentlich Es wird an ausgewählten Wochentagen gescannt. Wählen Sie aus der Liste rechts die gewünschten Tage aus.
Monatlich Es können an bis zu drei Tagen des Monats Scans ausgeführt werden. So wählen Sie diese aus:

  1. Wählen Sie unter "Tag" einen Tag aus.

  2. Wählen Sie den Tag des Monats aus der Liste neben dem ausgewählten Tag aus.

  3. Wiederholen Sie diesen Vorgang, wenn Sie an einem weiteren Tag einen Scan ausführen möchten.

  6. Wählen Sie aus, wann der Scan an den ausgewählten Tagen starten soll:


Option Beschreibung
Startzeit Die Uhrzeit, zu der der Scan gestartet wird. Wählen Sie eine Uhrzeit aus, zu der Sie den Computer vermutlich nicht verwenden.
Nachdem der Computer nicht verwendet wurde für Wählen Sie eine Zeitspanne der Inaktivität des Computers aus, nach der der Scan beginnt.

  7. Klicken Sie auf "OK".

Wie kann ich allen Netzwerkverkehr vorübergehend zulassen?
Wenn Sie die Firewall deaktivieren, lassen Sie den gesamten Netzwerkverkehr zu.

Warnung: Es wird empfohlen, die Firewall immer aktiviert zu lassen. Wenn Sie die Firewall deaktivieren, ist Ihr Computer durch Netzwerkangriffe gefährdet. Wenn eine Anwendung nicht mehr funktioniert, weil sie keine Verbindung mit dem Internet herstellen kann, ändern Sie die Firewall-Einstellungen, anstatt die Firewall zu deaktivieren.

So aktivieren oder deaktivieren Sie die Firewall:

  1. Im Launchpad öffnen Sie Computer Security .

  2. Auf der Registerkarte Status wählen Sie Einstellungen. Hinweis: Zum Deaktivieren von Sicherheitsfunktionen müssen Sie Administratorrechte besitzen.

  3. In den Einstellungen für Computersicherheit wählen Sie Firewall.

  4. Klicken Sie auf den entsprechenden Schieberegler, um die Firewall mit Ein An bzw. Aus Auszu aktivieren oder deaktivieren.

Warum sollte ich separate Benutzerkonten auf meinem Computer verwenden?
Es wird empfohlen, für jedes Familienmitglied separate Windows-Benutzerkonten einzurichten. So können Sie für jeden Benutzer unterschiedliche Berechtigungen festlegen. Dadurch können Sie beispielsweise die Stundenzahl eingrenzen, die Ihre Kinder im Internet verbringen, oder den Zugriff auf bestimmte Inhalte und Websites einschränken.

Nur ein Benutzer mit Administratorrechten kann die Produkteinstellungen für die einzelnen Windows-Benutzerkonten ändern. So können Eltern beispielsweise über Administratorrechte verfügen, während Kinder nur normale Zugriffsrechte für ihr Windows-Benutzerkonto besitzen.
Was ist der Spielmodus?
Mit dem Spielmodus können Sie die Nutzung Ihrer Systemressourcen durch das Produkt optimieren. Computerspiele benötigen oft große Systemressourcen, um einwandfrei zu funktionieren.

Wenn Sie den Spielmodus einschalten, wird die Auslastung des Hauptprozessors und des Netzwerks Ihres Computers gesenkt, wodurch mehr Systemressourcen für die Ausführung der Spiele auf Ihrem Computer zur Verfügung stehen. Die Funktionalität der Spiele bleibt dabei unverändert. So können beispielsweise automatische Updates oder andere Vorgänge, die große Prozessor- und Netzwerkressourcen in Anspruch nehmen, blockiert werden, solange der Spielmodus eingeschaltet ist.

Außerdem werden im Spielmodus keine Benachrichtigungen oder Wartungscenter-Popups angezeigt. Wichtige Benachrichtigungen werden nur dann angezeigt, wenn sie unmittelbar relevant sind oder eine Aktion erfordern. Alle übrigen Benachrichtigungen werden erst nach Beenden des Spielmodus angezeigt. Das ist auch bei ausgeschaltetem Spielmodus bei allen anderen Full-Screen-Anwendungen der Fall, beispielsweise wenn Sie eine Präsentation, eine Slideshow oder ein Video im Full-Screen-Modus schauen.

Online Safety Fragen zu
Online Safety
Was ist Online Safety?
Online Safety unterstützt Sie und Ihre Familie bei einer sicheren Nutzung des Internets. Es schützt Sie nicht nur vor bösartiger Software und bösartigen Websites, Sie können auch die Inhalte einschränken, die sich Ihre Kinder ansehen können. Und Sie können steuern, wann und wie lange jemand das Internet nutzen darf.

Online Safety umfasst auch verbesserten Banking-Schutz. Dieser ist mit Ihrem eigenen persönlichen Wachmann vergleichbar, der sicherstellt, dass Ihre Banktransaktionen geschützt sind. Während Ihrer Banking-Sitzungen stuft der Banking-Schutz Ihre Sicherheitseinstellungen hoch, um zusätzlichen Schutz zu ermöglichen.

Um die Sicherheit zu verbessern, verwenden mittlerweile viele Websites, beispielsweise Google, einen verschlüsselten Webverkehr mit HTTPS. Dies ist eine gute Initiative und verhindert, dass der Webverkehr eines Benutzers in öffentlichen WLAN-Bereichen (Cafés, Flughafen usw.) abgefangen werden kann. Online Safety schützt den verschlüsselten Webverkehr ebenso wie nicht verschlüsselten Webverkehr. Wenn Sie beispielsweise mit Google eine Suche durchführen, werden Ihnen für jedes Suchergebnis Sicherheitsbewertungen angezeigt. Um diese Funktion zu nutzen, aktivieren Sie nach der Installation die Online Safety-Browsererweiterung für Ihren Browser. Aufgrund der HTTPS-Verschlüsselung müssen Sie die Browsererweiterung/das Plug-in für Ihren Browser aktivieren. Diese Funktion ist derzeit in Internet Explorer 7-10, Firefox und Chrome verfügbar.

Wenn SafeSearch aktiviert ist, werden nicht jugendfreie Inhalte aus den Suchergebnissen entfernen.

Verwenden von Windows-Benutzerkonten

Das Produkt verwendet Windows-Benutzerkonten, um die Einstellungen für jedes Familienmitglied zu überwachen. Nur Benutzer mit Administratorrechten können die Produkteinstellungen für die verschiedenen Windows-Benutzerkonten ändern.

Wir empfehlen Ihnen, ein separates Windows-Benutzerkonto für jedes Familienmitglied einzurichten. So können beispielsweise den Eltern Administratorrechte zugewiesen werden und den Kindern normale Zugriffsrechte für Ihre Windows-Benutzerkonten.

Weitere Informationen zu Verwendung von Online Safety:

  1. Klicken Sie im primacom Launch Pad mit der rechten Maustaste auf das Online Safety-Symbol. Ein Pop-up-Menü wird angezeigt.

  2. Wählen Sie Hilfe.

Was ist Banking-Schutz?
Banking-Schutz ist eine zusätzliche Sicherheitsebene, die in unsere Sicherheitssoftware integriert ist. Sobald Sie eine Online-Banking-Seite in einem Webbrowser öffnen, wird der Banking-Schutz automatisch aktiviert und die Sicherheitsstufe Ihrer Online-Sitzung wird erhöht. Bei der Aktivierung wird oben im Bildschirm eine Meldung angezeigt, dass der Banking-Schutz aktiviert wurde. Sobald der Banking-Schutz aktiviert wurde, werden alle neuen Verbindungen vom PC blockiert. Durch das Blockieren der Verbindungen sind Banking-Trojaner und andere Malware-Programme nicht in der Lage, Ihre persönlichen Informationen, wie beispielsweise Anmeldeinformationen, an Kriminelle zu übermitteln.

Sobald Sie eine Banking-Sitzung starten, unterbricht Banking-Schutz alle anderen Netzwerkverbindungen, um Sie zu schützen. Sobald die Sitzung beendet wurde, werden alle anderen Verbindungen wiederhergestellt. Dennoch können Sie bei Bedarf während Ihrer Banking-Sitzung weiterhin auf andere Seiten zugreifen. Diese Seiten werden selbstverständlich auf ihre Sicherheit hin überprüft.
Inwiefern erhöht Banking-Schutz meine Onlinesicherheit?
Zusammen mit den anderen Sicherheitsschichten des primacom Sicherheitspakets gewährleistet Banking-Schutz eine umfassende Onlinesicherheit. Das Sicherheitspaket verfügt über einen Viren- und Spywareschutz gegen Schadprogramme, einen Spamschutz gegen Phishing-E-Mails und einen Browsing-Schutz zur Erkennung schädlicher Websites. Banking-Schutz stellt eine zusätzliche Sicherheitsschicht bereit und schützt vor Angriffen durch neue unbekannte Trojaner, die auf aktive Onlinebanking-Sitzungen abgerichtet sind.
Wie aktiviere ich den Banking-Schutz?
Sobald der Banking-Schutz aktiviert ist, sind Ihre Online-Banking-Sitzungen und Ihre Transaktionen geschützt.

Banking-Schutz aktivieren:

  1. Öffnen Sie im Launch Pad Online Safety.
  2. Wählen Sie das Benutzerkonto aus, das Sie bearbeiten möchten. Hinweis: Sie benötigen Administratorrechte, um die Einstellungen für andere Benutzerkonten zu ändern.
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Rufen Sie Online Safety > Banking-Schutz auf.
  5. Klicken Sie auf die Schaltfläche neben Banking-Schutz, um diesen zu aktivieren: An
  6. Klicken Sie auf OK.
Der Banking-Schutz ist jetzt aktiviert.
Warum funktioniert mein Browser nach der Verwendung von Banking-Schutz nicht ordnungsgemäß?
Wahrscheinlich ist Banking-Schutz noch aktiv. Öffnen Sie durch Klicken auf das Symbol für die Sicherheitssoftware in der Taskleiste des Computers zunächst das Benachrichtigungsfenster von Banking-Schutz, und klicken Sie anschließend in dem Fenster auf "End" (Beenden). Sie dürften nun keine Probleme mehr beim Surfen im Internet haben. Alternativ können Sie auch einfach den Browser schließen und eine neue Sitzung starten.
Welche Webbrowser unterstützt Banking-Schutz?
Der Banking-Schutz unterstützt die folgenden Webbrowser:

- Internet Explorer 7 & 8 (Windows XP),

- Internet Explorer 8 & 9 (Windows Vista) (32-bit),

- Internet Explorer 9 & 10 (Windows 7) (32-bit),

- Internet Explorer 10 (Windows 8) (32-bit),

- Firefox, zwei neuesten Hauptversionen,

- Chrome, zwei neuesten Hauptversionen.

Wie kann ich während einer Onlinebanking-Sitzung zulassen, dass andere Websites geöffnet werden? 
Gehen Sie folgendermaßen vor, um während Ihrer Online-Banking-Sitzung Websites zuzulassen, die nichts mit Online-Banking zu tun haben:

  1. Öffnen Sie im Launch Pad Online Safety.
  2. Wählen Sie das Benutzerkonto aus, das Sie bearbeiten möchten. Hinweis: Sie benötigen Administratorrechte, um die Einstellungen für andere Benutzerkonten zu ändern.
  3. Wählen Sie Einstellungen.
  4. Klicken Sie auf der Seite Browser-Schutz auf den Link Zugelassene und blockierte Websites anzeigen. Das Fenster mit den Website-Einschränkungen wird geöffnet.
  5. Klicken Sie auf der Registerkarte Zugelassen auf Hinzufügen. Das Fenster zum Hinzufügen von Websites wird geöffnet.
  6. Geben Sie die gewünschte Website-Adresse in das Feld ein und klicken Sie auf OK.
Endgerätefreiheit Fragen zu
Endgerätefreiheit
Kann ich mein eigenes Kabelmodem / meinen eigenen Kabelrouter verwenden?
Zum 1. August 2016 tritt das Gesetz zur Endgerätefreiheit in Kraft. Die Regelung, auch salopp als „Routerfreiheit“ bezeichnet, stellt es allen Kunden frei, neben von primacom bereitgestellten Kabelroutern eigene Geräte zu betreiben. Für Kabelnetzbetreiber ist das eine Neuheit. Gemäß dem Kabelstandard DOCSIS ist ein aktiver Netzabschlusspunkt notwendig, damit der Netzbetreiber die Dienste für die einzelnen Kunden korrekt bereitstellen kann.
Daher muss das vom Kunden verwendete Endgerät verschiedene Voraussetzungen erfüllen, damit es problemlos in unseren Netzen funktioniert. Über diese Anforderungen informieren wir die Endgerätehersteller in einem separaten Dokument (Schnittstellenbeschreibung).
Was bedeutet das für primacom Kunden?
Für primacom Kunden, die unser Kabelmodem oder unseren WLAN-Kabelrouter verwenden, ändert sich nichts. Wir kümmern uns für Sie wie gewohnt um die erforderlichen Geräteeinstellungen für schnelles Internet und Telefondienste. Zudem übernehmen wir im Falle eines Defekts oder einer Störung, die von dem Endgerät ausgeht, den kompletten Kundendienst bis hin zum Gerätetausch, damit Sie ganz schnell wieder online sind.
Gilt die Endgerätefreiheit nur für Neukunden?
Alle Neukunden erhalten mit der Auftragsbestätigung ihre primacom Zugangsdaten, um den eigenen Kabelrouter in unserem Netz anzumelden. Bei der Wahl des eigenen Endgeräts ist unbedingt darauf zu achten, dass der Hersteller die Schnittstellenbeschreibung von primacom erfüllt, um eine reibungslose Funktion zu gewährleisten. Bei primacom können sich zudem auch Bestandskunden für den Betrieb eines eigenen Kabelrouters entscheiden. Die erforderlichen Zugangsdaten haben die Kunden bei ihrem Vertragsschluss bereits mitgeteilt bekommen oder erhalten sie auf Anfrage.
Wie aktiviere ich meinen eigenen Kabelrouter?
Schließen Sie einfach Ihren Kabelrouter an die Kabelanschlussdose an und verbinden Sie diesen wie gewohnt mit Ihrem Computer. Wenn anschließend in Ihrem Browser eine beliebige Seite öffnen, werden Sie automatisch zu unserem Aktivierungsportal weitergeleitet. Dieses führt Sie Schritt für Schritt durch die Aktivierung Ihres eigenen Kabelrouters – bitte halten Sie für die Aktivierung Ihre Zugangsdaten bereit, welche wir Ihnen bei Vertragsabschluss mitgeteilt haben.
Nach der Aktivierung Ihres eigenen Kabelrouters hinterlegen wir Ihnen in Ihrem Kundenportal die notwendigen Zugangsdaten zur Einrichtung Ihres Telefoniedienstes. Bitte übertragen Sie die erhaltenen Zugangsdaten (Benutzername, Kennwort, Server) entsprechend der Gebrauchsanweisung Ihres Kabelrouters in das aktivierte Endgerät.
Welche Voraussetzungen muss mein Kabelrouter erfüllen, damit ich ihn aktivieren kann?
Bei der Wahl des eigenen Endgerätes ist unbedingt darauf zu achten, dass das Gerät für das jeweilige Netz des Anbieters geeignet ist, da sonst Dienste nicht richtig genutzt werden können. Hierfür stellen wir den Endgeräteherstellen eine genaue Spezifikation (Schnittstellenbeschreibung) zur Verfügung. Anhand dieser können die Hersteller die Kompatibilität ihrer Geräte prüfen und entsprechend kennzeichnen.
Wann für das Netz von primacom geeignete Kabelrouter im Handel verfügbar sein werden, liegt ausschließlich in der Hand der Endgerätehersteller und Händler. Bitte erkundigen Sie sich dort.
Was mache ich mit meinem Leihgerät, wenn ich meinen eigenen Kabelrouter verwenden möchte?
Zu jedem Internet- oder Telefonvertrag stellt primacom Ihnen ein entsprechendes Leihgerät zur Verfügung. Bitte senden Sie uns dieses Leihgerät bei der Verwendung eines eigenen Endgerätes nicht unaufgefordert zurück. Im Störungsfall werden wir dieses Gerät ggf. benötigen, da mit Ihrem eigenen Endgerät keine umfängliche Entstörung durchgeführt werden kann. Das vorhandene Leihgerät werden wir von Ihnen z.B. bei Ihrer Kündigung zurückfordern. Sollten Sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden wir von Ihnen eine Gebühr verlangen.
Kann ich bei meiner eigenen FRITZ!Box zwei Telefonleitungen nutzen?
Für die Nutzung einer zweiten Telefonleitung ist die Option FRITZ!Box 6490 nötig. Sie umfasst, neben der FRITZ!Box 6490, eine zweite Telefonleitung, damit zwei Gespräche parallel geführt werden können.
Wie ist das Vorgehen im Fall einer Störung?
Im Störungsfall werden wir ggf. das Ihnen von uns zur Verfügung gestellte Leihgerät benötigen, da mit Ihrem eigenen Endgerät keine umfängliche Entstörung durchgeführt werden kann. Bitte folgen Sie im Fall einer Störung den Anweisungen unserer Service-Mitarbeiter und halten Sie das von uns gelieferte Modem inkl. Zubehör bereit.
Das Schutzschild für Ihren PC!

Schützen Sie Ihren Computer vor Viren und Bedrohungen mit dem mehrfach ausgezeichneten Sicherheitspaket von primacom.